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Mit Kids in Kambodscha: Angelina Jolie stellt Kriegsfilm vor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 20. Februar 2017 um 04:06 Uhr

Siem Reap. Rund ein Jahr nach dem Start der Dreharbeiten feiert Hollywood-Star Angelina Jolie (41) die Premiere ihres komplett in Kambodscha produzierten Kriegsdramas "First They Killed My Father". Zur Filmvorstellung am Samstagabend, 18. Februar, an der bekannten Tempelanlage Angkor Wat wurde nach Angaben des "People"-Magazins auch Kambodschas König Norodom Sihamoni erwartet.

In dem für den Streaming-Dienst Netflix produzierten Drama hat Jolie als Regisseurin die Kindheitserinnerungen von Loung Ung nacherzählt. Loung Ung kämpfte in den Siebzigerjahren als Kindersoldatin für das Regime der Roten Khmer in Kambodscha.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Februar 2017 um 16:03 Uhr
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Tauchurlaub auf Selajar in Indonesien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 20. Februar 2017 um 04:04 Uhr

Makassar. Ein Riff vor der Küste der indonesischen Insel Selajar bietet Tauchern paradiesische Bedingungen. Doch das Riff ist in Gefahr - ein Tauchlehrer aus Deutschland kämpft gegen eine explosive Zerstörung.

Gerade noch schien es, als würde dies wieder so eine herrlich ereignislose Mittagspause: müde vom Stickstoff abhängen im Palmenschatten, den Geckos beim Jagen zuschauen, an die bunten Fische denken drüben im Riff und dann gaanz laaangsaaaam wegdösen. Unvermittelt aber springt Jochen Schultheis auf, rennt über den Strand zum Steg und brettert mit dem Motorboot gen Horizont. Ja, irgendetwas ist da draußen. Ein Boot, oder?

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Thailand will stärker auf grüne Angebote setzen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 20. Februar 2017 um 04:00 Uhr

Obwohl die seit Jahren andauernden innenpolitischen Auseinandersetzungen im Land keineswegs gelöst sind, sondern durch die aktuell regierende Militärregierung lediglich unter dem Deckel gehalten werden, boomt der Tourismus in Thailand. Die offizielle Statistik weist für 2016 32,6 Millionen ausländische Besucher aus, das sind knapp neun Prozent mehr als im Vorjahr. Den größten Anteil machen mit mehr als einem Viertel der Touristen die Chinesen aus, aber auch die Zahl der Besucher aus Deutschland wächst beständig und stieg im vergangenen Jahr auf über 800.000.

Schattenseiten des Erfolges. Freilich hatte der starke Zuwachs im Incoming-Geschäft für Thailand nicht nur positive Aspekte, sondern auch seine Schattenseiten. So basierte der Anstieg der Zahl chinesischer Gäste nicht zuletzt auf billigen Lockangeboten, den so genannten "Zero-Dollar-Tours“. Ähnlich, wie es deutsche Urlauber vor Jahren in den Wintermonaten  in der Türkei erlebten, wurden die Touristen dabei mit extrem niedrigen Preisen geködert, um anschließend von einer Verkaufsveranstaltung zur nächsten gekarrt zu werden. Nachdem die Behörden beider Länder erkannt haben, das dies weder für die chinesischen Urlauber gut ist noch für das Image Thailands als Reiseziel, versucht man, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Offenbar mit Erfolg: So stellte Thailands Vizepremier Thanasak Patimaprakorn kürzlich bei einem Branchenevent fest, der Anteil der "Qualitätsurlauber“ sei 2016 deutlich angestiegen. "Wir müssen weiter daran arbeiten, die Besucherströme durch neue Attraktionen von den Massenzielen in andere Regionen unseres Landes zu lenken", sagte er.

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Philippinen: Zehntausende protestieren gegen Drogenkrieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 20. Februar 2017 um 03:55 Uhr

Zehntausende Katholiken haben letzte Woche in Manila gegen den Drogenkrieg der philippinischen Regierung und die geplante Wiedereinführung der Todesstrafe protestiert.

„Wir können nicht lehren, dass Töten falsch ist, indem wir diejenigen umbringen, die töten“, erklärte der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz des südostasiatischen Inselstaats, Socrates Villegas, anlässlich der Demonstration. Der Erzbischof von Manila, Luis Antonio Cardinal Tagle, rief zur Stärkung einer gewaltfreien Kultur auf.

Präsident Rodrigo Duterte verteidigte dagegen sein Vorgehen gegen Drogenkriminelle. Dieses sei „im Großen und Ganzen erfolgreich“, sagte er bei einem Besuch einer Militärakademie. Das Problem sei aber komplexer, als er ursprünglich gedacht habe. „Zum Schutz der Bürger, nicht zur gesellschaftlichen Kontrolle“, benötige er deshalb auch die Hilfe des Militärs.

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Kambodscha: Atlantis im Dschungel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 14. Februar 2017 um 04:09 Uhr

Das von Kriegen zerrüttete Kambodscha rüstet sich für den Tourismus. Vor allem Siem Reap entwickelt sich zu einer aufblühenden Stadt. Der Anflug auf Siem Reap ist erstaunlich. Wir fliegen über weite Landstriche, die noch unter Wasser stehen. Der feuchte Südwestmonsun, der von Mai bis Oktober viel Regen bringt, hat weite Teile des Landes in eine Seenlandschaft verwandelt. Nach der Landung spüren wir eine der Auswirkungen des Monsuns am eigenen Körper.

Als die Flugzeugtür geöffnet wird, umhüllt uns feuchtwarme Luft. Schnell bilden sich die ersten Schweißperlen auf der Stirn und wie auf Kommando verlangsamen wir jegliche Bewegung. Auf uns wartet bereits „Mr. Pich“. Er ist Führer und Fahrer in einer Person, den uns das Hotel vermittelt hat. Er ist ein Glücksgriff, wie sich in den nächsten Tagen herausstellt. Da wir der Hitze zunächst einmal entkommen wollen, vereinbaren wir erst für den frühen Abend eine kleine Tour mit Mr. Pich.

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